Buchung

Buchungen können per Mail, Fax, Post oder Telefon erfolgen. Nach Anfrage erhält der Kunde zeitnah ein schriftliches Angebot. Durch Bestätigung des Angebotes durch den Kunden ist der Vertrag rechtskräftig. Vertragsgegenstand ist die vereinbarte Dienstleistung, nicht die Person.

Bei der Organisation von Hotels, Gaststätten, Kulturveranstaltungen, Verkehrsmitteln und anderer Leistungen tritt der Auftragnehmer als Vermittler auf.

 

Zahlung

Die Zahlung des Honorars erfolgt in bar vor Ort an den Gästeführer oder nach Absprache per Überweisung nach Rechnungslegung vor Leistungserbringung mit vereinbarter Zahlungsfrist. Die Preise beinhalten die jeweils gültige gesetzliche Umsatzsteuer.

Preise für Agenturen und kleinere Gruppen können auf Anfrage ausgehandelt werden.

Das Honorar enthält weder Eintrittsgelder, Lizenzgebühren noch die Kosten für den angemieteten Bus bei Stadtrundfahrten oder vergleichbare Leistungen.

Lizenzgebühren werden von den Staatlichen Kunstsammlungen für Museumsführungen in Höhe von 20 € pro Führung bei Gruppenführungen ab 5 Personen erhoben. In den Museen der staatlichen Kunstsammlungen (Zwinger, Residenzschloss, Albertinum) ist die Personenzahl bei Führungen auf maximal 25 Personen pro Gruppe begrenzt.

Die maximale Teilnehmerzahl bei einem Stadtrundgang ist auf maximal 25 Personen begrenzt. Bei Gruppen über 25 Personen ist ein 2. Gästeführer zu buchen.

 

Stornierung

Aufträge können bis zu 14 Tagen vor dem Buchungstermin ohne Gebühren storniert werden. Danach werden Stornogebühren fällig: bis zum 3. Tag 25% des Gesamthonorars, bis zum Vortag 50% des Gesamthonorars und am Leistungstag 90% des Gesamthonorars.

Bei Nichterscheinen des Kunden ohne Stornierung ist eine Gebühr in Höhe von 100% des vereinbarten Honorars erhoben.

Die Gästeführerin verpflichtet sich am Führungstag zur vereinbarten Zeit bei Nichterscheinen bzw. Verspätung 30 Minuten auf den Kunden zu warten. Bei absehbarer Verspätung durch den Kunden informiert der Kunde den Gästeführer telefonisch:0171 67 47 136.

Sollte der Gäseführer in Folge höherer Gewalt (Unfall, Krankheit o.ä.) verhindert sein, die vereinbarte Leistung durchzuführen, so ist es seine Pflicht, soweit es zeitlich möglich ist, einen gleichwertigen Ersatz zu organisieren.

 

Aufhebung des Vertrages

Der Kunde hat keinen Anspruch auf Schadensersatz, wenn es aufgrund höherer Gewalt zu kurzfristigen Änderungen von Programmbestandteilen kommt.

Haftungen für vermittelte Leistungen werden ausgeschlossen. Ergeben sich bei vermittelten Leistungen Schäden, Mängel oder Nachteile für den Auftragnehmer, sind diese mit dem jeweiligen vermittelten Unternehmen zu regulieren.

Gerichtsstand ist Dresden.